Theater- & Musik-AG - Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel

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Theater- & Musik-AG
Musical-AG wird zur Theater- & Musik-AG
Vampir-Musical "Blutwig & Ludwig"
Hamburg gilt als Deutschlands Musicalhauptstadt. Vielleicht schafft es das etwas kleinere Waghäusel, speziell mit seiner Schar talentierter Schauspieler und begnadeter Sänger, zur Grusicalhauptstadt? Stürmischer Beifall des Publikums bei allen vier Aufführungen unterstich, dass die Akteure auf dem besten Weg dorthin sind.
Beste Voraussetzungen bringen die jungen Künstler mit. Auch das Ambiente passt. Särge auf der Bühne, mal leer, mal mit Untoten belegt, Spinnen an den Wänden, alles gespenstisch dunkel. Etwa zwei Dutzend angsteinflößende Vampire und Vampirchen sind pro Abend zu sehen und zu fürchten. Die Blutsauger fühlen sich wohl in dem nordbadischen Flecken Neu-Transsilvanien, Zentrale der Zombies, die Knoblauch und Sonnenlicht so meiden. Unheimliche Gestalten mit Blutspuren an den Mundwinkeln, mit spitzen Eckzähnen und mit fledermausähnlichen Frisuren treiben ihr Unwesen.
Gezeigt wird im Forum der Johann-Peter-Hebel-Realschule mit „Blutwig und Ludwig“ eine durch und durch witzige, dennoch schaurige und zugleich lehrreiche Vorstellung. Die Leitung haben die beiden Musiklehrer Michael Bender und Jochen Gießer übernommen und entführen in die Welt der Finsternis und Unsterblichkeit. Die Crew der Nachtgestalten entsteigt plötzlich ihren Särgen und sucht sich unter den Lebenden die Opfer.
Erwartungsgemäß treten in diesem packenden Musical voller Humor und Spannung verschiedene Mitglieder einer Vampirfamilie auf. Zum 30-köpfigen Ensemble gehören Jungs und Mädchen der Klassen 5 bis 10, die das etwa eineinhalbstündige Musical gleich vier Mal im Foyer der Realschule zum Besten geben – jeweils vor begeistertem Publikum. Die große Besonderheit: Alle 14 diffizilen Rollen sind doppelt besetzt. Neun Songs, darunter der „Blutsong“ und der „Gruftsong“, machen das Vampir-Musical zu einem Top-Erlebnis.
Um was geht’s in dem vampirischen Stück? Der junge zartbesaitete Blutwig kann kein Blut sehen und bevorzugt stattdessen alternativen Rote-Beete-Saft. Der saugende Familienclan findet den „Vegetarier“ mehr als peinlich. In ihrer Not sucht Blutwigs Mama erste Hilfe beim großen Psychologen Zuckerzahn, doch der wird nach der ersten Behandlung selbst schwach und greift heimlich zum Saft.
Doch dann kommt die Wendung, als Blutwig den einsamen Schuljungen und Stotterer Ludwig kennenlernt und mit ihm Freundschaft schließt. Gemeinsam widmen sie sich der Musik. Dabei macht Ludwig eine interessante Entdeckung: „Wenn ich singe, muss ich nicht stottern.“ Doch das interessiert die Vampire weniger, mehr interessieren sie sich für seine Blutgruppe.
Am Ende des gruseligen Spektakels steht ein Happyend: Die kleinen Vampire suchen nachts Ludwigs Eltern im Schlafzimmer auf, ermahnen diese – freundlich und doch bestimmt -, nehmen ihnen das Versprechen ab, sich besser um ihren Sohn zu kümmern. Und ganz zum Schluss ist zu erfahren: „Der Rote-Bete-Saft schmeckt fast wie die Blutgruppe A“, stellen die gierigen Bluttrinker fest und zeigen sich schließlich einig, dass jeder das trinken darf, was er mag, „denn jeder hat das Recht, anders zu sein.“
Jeder der Künstler zeigte sich hochmotiviert, vor allem brillierten die Hauptdarsteller. Spitzenmäßig setzte sich der Stotterer in Szene. Viele helfende Hände – von der Technik bis zur Instrumentalmusik, von den Kulissengestaltern bis zu den Maskenbildnern - trugen zum runden Gesamterfolg bei.








(Text: Schmidhuber / Fotos: Misch)

Vampir-Musical "Blutwig & Ludwig"

Der Kartenvorverkauf für unser 3. Schulmusical hat bereits begonnen! Karten kann man über das Sekretariat kaufen.
Und darum geht es:
Aufruhr und Gelächter in der Vampirfamilie: Der junge Blutwig kann kein Blut sehen und steht auf Rote Beete-Saft. Der saugende Familienrest findet den Vegetarier ziemlich peinlich. Blutwigs Mama sucht Hilfe beim großen Psychologen Prof. Dr. Dr. Zuckerzahn, doch der wird nach der ersten Behandlung selbst schwach und greift heimlich zum Saft. Alles wendet sich, als Blutwig den einsamen Schuljungen und Stotterer Ludwig kennenlernt. Gemeinsam machen sie Musik und Ludwig macht eine interessante Entdeckung: „Wenn ich singe, muss ich nicht stottern!“ Schön für Ludwig,- doch die anderen Vampire interessieren sich mehr für seine Blutgruppe und so nimmt das spannende Abenteuer seinen Lauf.

(Bender)

Vampire in der Realschule gesichtet
Aufführung des Grusicals „Blutwig und Ludwig“ in Vorbereitung
Eine Schar angsteinflößender Vampire wird in der Johann-Peter-Hebel-Realschule zu sehen und zu erleben sein, voraussichtlich im Juli 2019. Dann gilt Waghäusel als Neu-Transsilvanien, als Zentrale der Zombies, die Knoblauch und Sonnenlicht so fürchten. Finstere Gestalten mit Blutspuren an den Mundwinkeln, mit spitzen Eckzähnen und mit Fledermaus ähnlichen Frisuren treiben ihr Unwesen.
Jetzt schon laufen die Vorbereitungen für die Premiere und die nachfolgenden Termine. In einem Workshop wurden die kleinen und großen Vampire für ihren Auftritt präpariert. Öffentliche Vampirtermine sind nicht so einfach, auch Untote brauchen lebendige Sprechproben und chorgeografische Abstimmungen, um das geplante Musical – oder Grusical? - „Blutwig und Ludwig“ optimal zu präsentieren.
Das packende Stück voller Humor und Spannung studieren derzeit Jugendliche der Realschule ein. Die Leitung haben die beiden Musiklehrer Michael Bender und Jochen Gießer übernommen. Mit dabei ist auch Marcus Rittershofer, der sich für die Dokumentation verantwortlich zeichnet. Um aus dem Musical eine Superaufführung zu machen, haben die Verantwortlichen mit Prisca Maier-Nieden eine erfahrene Theaterpädagogin und Schauspielerin geholt, die einen Tag lang mit den jungen Darstellern übte und ihnen ein paar Kniffe beibrachte.
Erwartungsgemäß treten in diesem packenden Musical voller Humor und Spannung verschiedene Mitglieder einer Vampirfamilie auf. Zum 30-köpfigen Ensemble gehören Jungs und Mädchen der Klassen 5 bis 10, die das etwa eineinhalbstündige Musical gleich vier Mal im Foyer der Realschule aufführen wollen. „Es gibt eine Art Wohnzimmermusical“, verrät Regisseur Bender. Nicht alle Schüler sind als Schauspieler unterwegs, benötigt werden helfende Hände für Lichttechnik, Kulissenbau oder Maske. „Alles ist in Schülerhand, darauf sind wir stolz“, betonten die betreuenden Lehrer.
Anfang des Schuljahres 2018/19 haben die Vorbereitungen begonnen. Jeden Freitag sind zwei Unterrichtsstunden vorgesehen. Hinzu kommen einzelne Probetage wie jetzt der Workshop. Hierbei wird der letzte Schliff angelegt. Wer könnte das besser als eine Theaterpädagogin? Prisca Maier-Nieden ist Leiterin der Kunstschule Böblingen und spielt selbst in Stuttgart beim „JES“ („Jugend-Ensemble Stuttgart“).
Um was geht’s im Stück? Der junge zartbesaitete Blutwig kann kein Blut sehen und bevorzugt stattdessen alternativen Rote-Beete-Saft. Der saugende Familienrest findet den „Vegetarier“ mehr als peinlich. In ihrer Not sucht Blutwigs Mama erste Hilfe beim großen Psychologen Zuckerzahn, doch der wird nach der ersten Behandlung selbst schwach und greift heimlich zum Saft.
Doch dann kommt die Wendung, als Blutwig den einsamen Schuljungen und Stotterer Ludwig kennenlernt und Freundschaft schließen. Gemeinsam widmen sie sich der Musik. Dabei macht Ludwig eine interessante Entdeckung: „Wenn ich singe, muss ich nicht stottern.“ Doch das interessiert die Vampire weniger, mehr interessieren sie sich für seine Blutgruppe.  
Am Ende des gruseligen Spektakels steht ein Happyend: „Der Rote-Bete-Saft schmeckt fast wie die Blutgruppe A“, stellen die gierigen Bluttrinker fest und zeigen sich schließlich einig, dass jeder das trinken darf, was er mag, denn jeder hat das Recht, anders zu sein.

(Schmidhuber)


Problematik des Mobbings in sozialen Medien
Schauspielerische und musikalische Meisterleistung der für den Musiktheaterpreis nominierten Hebel-Realschule
Die Chancen stehen gut, den landesweit begehrten Musiktheaterpreis 2018 zu holen, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Denn die Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel hat die Endausscheidung geschafft. Bei der Premiere des neuen Musicals „Tessi – gemobbt“ vom Niels Fölster und Zoltan Tombor in der vollbesetzten Wagbachhalle beurteilte eine angereiste Jury die Preiswürdigkeit der zweieinhalbstündigen Aufführung. Für das Publikum jedenfalls war es eine schauspielerische und musikalische Meisterleistung, so die Kommentare. Nach der Begeisterung der Zuschauer müssten jetzt die Schützlinge des Regisseurs und Musiklehrers Michael Bender die Favoriten sein.  
Standing Ovations nach der Vorstellung, 40 hochmotivierte Schauspieler um Tessi (Alina Kretzler), Freundin Mira (Jasmin Huber), Rivalin Josey (Helena Sälzler) und Danny (Leon Rothardt) im Einsatz, ein starker Chor und eine elfköpfige Topband mit fetzigen Rocksongs über Swing- und Tangoelementen im Repertoire - vor der Bühne. Auf der Bühne und der Seitenbühne spielten sich durchweg bewegende Szenen ab: Freude und Trauer im Wechsel, Glück und Unglück zugleich. Doch am Ende ist alles gut. Nach dem Erfolg des ersten Musicals – damals unter dem Titel „Lampenfieber“ – präsentierte jetzt die Schule ein noch größeres Werk – und übertrumpfte sich selbst. Seit Anfang des letzten Schuljahres liefen die Vorbereitungen.
Das hochaktuelle Musical wirft vielerlei brisante Fragen auf: Wie gehen wir miteinander um? Welche Gefahr liegt in der Nutzung von sozialen Netzwerken? Welchen Schaden kann das Internet anrichten? In der fiktiven, aber durchaus realistischen Geschichte werden Schüler, Lehrer und Eltern werden mit (Cyber-)Mobbing konfrontiert, Freundschaften wackeln, wenn Vertrauen abhandenkommt. „Es geht um den richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken. Toleranz, Respekt und Erkennen von Grenzen sind der rote Faden dieses Musicals“, heißt es erläuternd.
Tessi als Hauptperson des Geschehens ist 14 Jahre alt und kommt in eine neue Klasse. Zunächst findet sie in Mira eine neue Freundin. Doch Josey und ihre Clique machen ihr Angst, mobben sie. „Facelook“, so die Wortschöpfung, dient als willkommenes Instrumentarium für Verdächtigung und üble Nachrede.
So wird Tessi letztendlich bedauernswertes Opfer einer Welle von falschen Behauptungen: dies aufgrund eines gefälschten „Facelook“-Profils. Die Botschaft von Rektorin Silvia Langhans: „So kann auch die Wirklichkeit aussehen. Nie über die sozialen Medien etwas Schlechtes verbreiten.“

(Schmidhuber)

"TESSI – Gemobbt! "
Nach dem großen Erfolg unseres ersten Musicals Lampenfieber (Berichte siehe unten) im vergangenen Schuljahr freuen wir uns, ein noch größeres Musical auf die Bühne der Wagbachhalle bringen zu dürfen. Die aktuelle Musical-AG, bestehend aus ca. 40 Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 5 bis 10, bereitet für das kommende Schuljahr das Musical TESSI – Gemobbt! vor. Auch in diesem Jahr wird wieder eine Live-Band für den richtigen Sound sorgen.
 

Und darum geht es:
Tessi ist 14 Jahre alt und kommt in eine neue Klasse. Es ist der Schulanfang nach den Sommerferien, die alleinerziehende Mutter musste wegen des Jobs die Stadt wechseln. Tessis Vater ist vor 2 Jahren verstorben, aber er erscheint ihr oft im Traum. Dann redet sie mit ihm und sagt ihm, wie sehr sie ihn vermisst.
 
In der Klasse findet sie zunächst in Mira eine neue Freundin. Doch Josey und ihre Clique mit Kathi, Lucy, Marcy und Lara machen ihr Angst. Josey ist die Sängerin der Schulband. Sie träumt von einer großen Karriere als „Star“, vergrault aber mit ihren Allüren die Band und besonders Danny, ihren Freund, den Bandleader. Als Danny Tessi kennenlernt und ihre wunderbare Stimme hört, nimmt die tragische Geschichte ihren Lauf …
Das Stück behandelt die Problematik des Mobbings innerhalb einer sozialen Gemeinschaft in Zeiten des Internets. „Facelook“ wird von den Schülern intensiv genutzt, Tessi wird letztendlich Opfer einer Welle von falschen Behauptungen und einem gefälschten „Facelook“-Profil, das jemand erstellt hat. Nur eine Person schafft es, das Kind am Ende zu retten …

(Bender)


Spür- und erlebbares „Lampenfieber“ in der Wagbachhalle
Schauspielerische und musikalische Meisterleistung der Hebel-Realschule

Eine von den Besuchern regelrecht bejubelte schauspielerische und musikalische Meisterleistung lieferte die Johann-Peter-Hebel-Realschule. In der Wagbachhalle zeigten 45 Schüler und Lehrkräfte ein spür- und erlebbares Lampenfieber. Unter „normalem“ Lampenfieber sind ja die Anspannung, die Nervosität und der Stress vor einem öffentlichen Auftritt zu verstehen.
Doch ein solches Lampenfieber war nicht auszumachen. Dass aber das Publikum ein Lampenfieber deutlich zu hören und zu sehen bekam, lag am Titel des aufgeführten fast zweistündigen Musicals „Lampenfieber“. Unter der Gesamtregie von Michael Bender bot die neu gegründete „Musical AG“ ein starker, mit viel Beifall und Standing Ovations bedachter Auftritt.
Alles spielt sich an einer Schule ab, wo erste Gedanken an ein Musicalprojekt aufkommen. Aber dort herrsche eine „Null-Bock-Mentalität“, erläuterte Rektorin Silvia Langhans bei der Begrüßung der etwa 600 Gäste, die zu beiden Aufführungstagen gekommen waren. An der fiktiven Musicalschule mit der stets zickigen Lehrerin (Tanysha Jackson) interessieren sich nur wenige Jugendliche für einen „Quatsch wie ein Musical“: Sie fürchten den Zeitaufwand und Einschränkungen in ihrer Freizeitgestaltung, haben keine Lust und keine Zeit.
Anders die Außenseiterin Paula (Miriam Soder), mit der niemand etwas zu tun haben will. Sie überlegt sich’s genau - und zeigt sich dann begeistert von der Idee. Auch das Musiktalent David (Maurice Mick) ist dabei. So nach und nach werden es immer mehr Mädchen und Jungs, die mitmachen und Spaß daran haben. Bei Tina (Jasmin Martin) dauert es etwas länger, bis sie sich aufraffen kann. Aber dann legt sie los. Große Skepsis schlägt Paula entgegen - bis zum großen Finale, bei dem schließlich alle gesanglich bekunden: „Gemeinsam packen wir es an, zusammen werden wir bestehen.“
Mit ihren klaren Stimmen imponierten insbesondere die drei Hauptdarsteller. Ebenso beeindruckte der kleine aber feine Chor. Auch die gelungene ausgewogene Besetzung der weiteren Rollen trug zum Gesamterfolg bei. Für den richtigen Sound sorgte die gut disponierte fünfköpfige Band.





(Schmidhuber)

Schulmusical "Lampenfieber"
Die Vorbereitungen und Proben für unser großes Schulmusical "Lampenfieber" laufen bereits auf Hochtouren. Nun sind auch alle Musical-AG-Teilnehmer/innen mit eigens dafür entworfenen T-Shirts ausgestattet worden. Der Kartenvorverkauf startet am Dienstag, den 12. April. Karten können Sie über das Sekretariat oder die Musiklehrer der JPH beziehen.
          
DIE STORY:
  
Allesspielt sich an einer Schule ab, die ein Musicalprojekt plant.
Da sind einerseits die Schüler mit ihrem Frust auf die Schule und ihren eigenen Problemen. Mit einem Schulprojekt haben die meisten nichts am Hut. Andererseits ist da Paula, die niemand bemerkt und nirgends ankommt, die aber begeistert ist von dieser Idee und sich durchboxt.
Paulas Klasse entdeckt ein Plakat, in dem Schüler aufgefordert werden, bei einem Musicalprojekt mitzumachen - ein eigenes Musical soll entstehen. Sie unterhalten sich darüber und beobachten, wer sich einträgt. Auch Paula interessiert sich dafür. Sie würde gern eine Rolle spielen - aber sie blitzt bei den anderen ab.
Die meisten in der Klasse finden das Projekt gut -  vor allem David, ein begabter Klavierspieler. Sie wollen sich selber aber nicht beteiligen. Der eine beschäftigt sich lieber mit dem Computer, der andere hat einen Nebenjob, der dritte hat Notenprobleme oder einfach keine Lust.
Paula hätte Lust und Zeit - aber ihr fehlt der Mut. Sie langweilt sich vor dem Fernseher und probiert aus, wie es wäre, selbst auf der Bühne zu stehen.
Beim Casting melden sich wenig und nicht alle sind begabt. Aber Maria bekommt eine Rolle und David hat auch schon ein Lied komponiert. Doch wer singt auf der Bühne? Schüchtern singt Paula den
Song vor und David staunt über ihre Stimme. Die anderen aber halten das für einen schlechten Witz: Paula im Musical!!!
Einige Schülerinnen suchen nun auf eigene Faust Musicalteilnehmer. Aber da gibt's Termine, Termine und viele Ausreden bei den anderen. Nur ganz allmählich findet sich eine Truppe zusammen, die anfängt.
Bei den Proben kommt man sich näher. Man macht sich schön füreinander, verliebt sich (z.B. in Richy, den Mädchenschwarm der ganzen Schule), man ist eifersüchtig, man entdeckt neue Talente und probt Texte, Szenen, Tänze.
David und Paula müssen gemeinsam ein Liebeslied singen. Aus dem Lied wird Ernst. Die Mitspieler sind aber nach wie vor skeptisch Paula gegenüber. Wenn es bei den Proben nicht klappt, findet sie wenig Verständnis bei ihnen. Sie hat große Angst zu versagen. Wird sie's schaffen?

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