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Buch-Projekt der Klasse 7c:
 


Kooperationspartner Volksbank unterstützt Buchprojekt der Johann-Peter-Hebel-Realschule Waghäusel

Seit dem 19. September 2017 ist der Schülerroman „Der geheimnisvolle Schädel ... und eine verbotene Liebe“ der diesjährigen 8c auf dem Buchmarkt erhältlich. Voller Stolz wurde das Ergebnis des außergewöhnlichen Unterrichtsprojektes „Buch macht Schule - Schule macht Buch“ auf einer eigens organisierten Pressekonferenz in der ehrwürdigen Eremitage mit zahlreichen geladenen Gästen präsentiert. Hier konnten die jungen Autorinnen und Autoren zum ersten Mal ihren eigenen Roman in den Händen halten.
Neben den Projektinitiatoren Frau Carola Kupfer und Herr Wolfgang Schröck-Schmidt haben auch zahlreiche Sponsoren interessiert an der Pressekonferenz teilgenommen. Mit dabei war auch ein langjähriger Kooperationspartner der Realschule Waghäusel: Die Buchklasse freut sich über eine Spende von der Volksbank Bruhrain-Kraich-Hardt eG aus Mitteln des Gewinnsparvereins e.V., die mit dazu beigetragen hat, dieses Unterrichtsprojekt durchführen zu können.
Eine weitere Buchpräsentation steht kommende Woche noch bevor, wenn die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c in der Stadtbibliothek Waghäusel gemeinsam mit dem Verleger Herrn Schröck-Schmidt am Mittwoch, den 04.10.2017, um 19:30 Uhr zur Lesung einladen. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten. (Bin)


Von einem geheimnisvollen Schädel und einer verbotenen Liebe
Pressekonferenz: 28 Jugendliche der Johann-Peter-Hebel-Realschule präsentieren einen Regionalkrimi/Premiere im Landkreis
In der Stadt Waghäusel mag es so zwei Dutzend Buchautoren geben. Meistens haben sie sich mit der Orts- und Heimatgeschichte beschäftigt oder – wie kürzlich Nora Stabel – sich einen ungewöhnlichen Science-Fiction-Roman ausgedacht. Jetzt sind auf einen Schlag 28 Autoren hinzugekommen, alles Jugendliche der Johann-Peter-Hebel-Realschule, die – eine Premiere im Landkreis - gemeinsam einen Regionalkrimi verfasst haben. In einer Pressekonferenz in der geschichts-trächtigen fürstbischöflichen Eremitage stellten Max Schmitteckert, Mia Juricic, Leo Müller und Mara Fehling das ehrgeizige und schließlich erfolgreiche Projekt vor und präsentierten das druckfrische 194-seitige Exemplar „Der geheimnisvolle Schädel und eine verbotene Liebe“.

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Stolz über das gelungene Werk äußerten sich die Begleiter, Betreuer und Unterstützer auf dem siebenmonatigen beschwerlichen Weg von der Idee bis zur Umsetzung: die Schriftstellerin Carola Kupfer, Verleger Wolfgang Schröck-Schmidt, Rektorin Silvia Langhans und Klassenlehrer Michael Binder als Hauptorganisator. „Buch macht Schule – Schule macht Buch“, unter diesem Begriff lief das bislang kreisweit einmalige Buchprojekt. Schüler der Klasse 7 c, alle zwischen zwölf bis 13 Jahre alt, hatten sich entschlossen, schriftstellerisch tätig zu werden, verborgene Talente nach außen zu kehren und sodann das entstehende eigene Buch zu vermarkten.

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Ein im Biologieunterricht entdeckter Totenschädel einer jungen Frau mit einer nicht unerheblichen Verletzung, den letztlich die Rechtsmedizin auf die Zeit des Dreißigjährigen Kriegs datiert, spielt sozusagen die Hauptrolle in dem Regionalkrimi. Abwechselnd haben die Leser mit zwei Zeitebenen zu tun: mit der Gegenwart des Schulalltags, als Kevin und Clara aus der 7 c einem alten Geheimnis auf die Spur kommen wollen, und andererseits mit der Vergangenheit, als 1622 die Mannfeldischen Truppen in das Hochstift Speyer einfallen. Woher stammt die Frau? Was ist die Todesursache? Gefragt war kriminalistischer Spürsinn.
Das uralte Skelettteil ist nicht eine freie Erfindung, der Kopf wird in Rheinhausen aufbewahrt. Somit gab es Stoff genug, um mit viel Fantasie und Kreativität ein höchst spannendes, streckenweise düsteres und dennoch zu Herzen gehendes Taschenbuch zu schreiben. Denn mit eingearbeitet ist eine Liebesgeschichte: Baron Georg aus Hambrücken verliebt sich – standeswidrig - in die Magd Elisabeth. Doch das sollte nicht gut gehen. Plötzlich verschwinden beide auf mysteriöse Weise. Kann es sich um den Schädel der vermissten Elisabeth handeln? 

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Das Buch mit eigener ISBN-Nummer wurde in einer Auflage von 800 Exemplaren hergestellt und ist über den Buchhandel zu erwerben, so in der Bücherabteilung des Globus, und auch über Amazon im Internet.
(Schmidhuber)

 


Ein Schülerroman der Realschule Waghäusel

Die 7c der Johann-Peter-Hebel-Realschule in Waghäusel möchte an einem für sie einmaligen Bildungsprojekt mitwirken und innerhalb eines Schulhalbjahrs mit der Unterstützung von Schriftstellerin Carola Kupfer und Verleger Wolfgang Schröck-Schmidt einen eigenen Krimi schreiben!

Dafür benötigen wir für die entsprechenden Workshops (Plot-Erstellung und Buchmarkt / Vermarktung), den Druck der fertigen Erstausgabe und die Erstellung der Flyer eine Summe von 6000€.

Nach momentaner Planung soll das Buch ein Krimi werden, der von einem an unserer Schule aufbewahrten Menschenschädel handeln soll. Der Schädel dieser Frau ist laut der Kriminalpolizei Mannheim wohl aus dem 17. Jahrhundert und wurde vor über 30 Jahren in Rheinhausen gefunden. Seitdem steht er unserer Lehrmittelsammlung zur Verfügung und soll nun in einer spannenden Geschichte zur Zeit des 30-jährigen Krieges eingebunden werden.

Ich selbst bin seit 2014 der Klassenlehrer dieser Kinder und das mit Begeisterung.  Aus meiner Perspektive bietet dieses fächerübergeifende Bildungsprojekt unglaubliche Chancen für die Schülerinnen und Schüler. Und daher möchte ich mit vollem Engagement dafür werben und bitte um Ihre Unterstützung! 

Die Fortschritte und Zwischenergebnisse des Projektes können Sie schon bald auf unserer Schulhomepage mitverfolgen, bis das Buch dann Ende des Jahres mit seiner eigenen ISBN Nummer im Handel erhältlich sein wird! Darauf freuen wir uns jetzt schon!!!

Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen:

  • Gebt soviel Ihr möchtet.
  • Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).
  • Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

Unterstützen Sie jetzt das Projekt hier ! (Link zur Leetchi-Crowdfounding-Plattform)

Herzlichen Dank und mit freundlichen Grüßen

Michael Binder

 

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auch unter:

https://www.buch-macht-schule.de


Erste Schule mit eigenem Buch
Regionalkrimi mit regionalem Schädel aus dem Dreißigjährigen Krieg
„Buch macht Schule – Schule macht Buch“, so heißt das kreisweit bislang einmalige Vorhaben. Schüler der Klasse 7 c  der Johann-Peter-Hebel-Realschule, alle zwischen zwölf bis 13 Jahre alt, schreiben und vermarkten ein eigenes Buch. Aufgeteilt in sieben Gruppen ist jedes vierköpfige Team für zwei der 14 Kapitel zuständig. Vorgesehen ist ein echter Regionalkrimi - wohl auch vor dem Hintergrund, dass die Buchbranche von einem „Phänomen“ spricht, von einem generell hohen Interesse an solchen Lokalkriminalromanen.
Der Regionalkrimi spielt – allzu viel wollen die Autoren noch nicht verraten - in zwei Zeitepochen: in der Gegenwart des Schulalltags und in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, in den Dörfern und Wäldern um Kirrlach, Hambrücken und Rheinhausen. Es ist die Zeit des „roten Kuhhirten“, der – so die Sage – vor knapp 400 Jahren unter Aufopferung seines eigenen Lebens die Kirrlacher vor der Vernichtung durch die Soldaten der Protestantischen Union gerettet haben soll. Im Mittelpunkt des Geschehens liegt ein aufgefundener weiblicher Schädel, der eine nicht unerhebliche Verletzung aufweist. Woher stammt die Frau? Was ist die Todesursache? Gefragt ist kriminalistischer Spürsinn.
Der uralte Knochen ist nicht eine freie Erfindung, ihn gibt es tatsächlich – in Rheinhausen. Wie die Fachlehrer Corinna Wittemann und Michael Binder informieren, ist das Relikt aus dem Religionskrieg bereits auf sein Alter hin untersucht worden. Der einsame Kopf soll aus dem Jahr 1622 stammen. Somit gibt es Stoff genug, um mit viel Fantasie und Kreativität ein rund 200-seitiges spannendes Taschenbuch zu schreiben. Gedacht ist an eine Auflage von 800 bis 1.000 Exemplaren. Doch zuvor sind umfassende Recherchen notwendig. „Wir müssen uns in die handelnden Personen hineinversetzen“, lassen die Mädchen und Jungs wissen. In Workshops erarbeitet Schriftstellerin Carola Kupfer, die das Projekt betreut, derzeit die Umsetzungen der vielen Ideen, etwa die Handlungsebenen von Liebe bis Leid und die typische Charaktere der Akteure, doch vor allem den „roten Faden“.

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Wie es heißt, ist die Motivation der Schüler, einen eigenen Regiokrimi zu schreiben, immens. Schließlich wird der Schulthriller hinterher im Buchhandel verkauft. Wolfgang Schröck-Schmidt aus dem benachbarten Altlußheim bietet mit seinem gleichnamigen Verlag das professionelle Netzwerk, um aus dem Manuskript der Schülerschar ein fertiges Buch zu machen. So kümmert er sich auch um Satz und Druck, versieht das Buch mit einer eigenen ISBN-Nummer.